Kategorie: Sweets & Treats

Apfel-Birnen-Tarte

Long time no see…

Bitte entschuldigt die lange Abwesenheit. Seit dem letzten Post liegen wunderschöne Flitterwochen und auch schon wieder vier sehr beschäftigte Arbeitswochen hinter mir. Und obwohl ich in dieser Zeit natürlich nicht aufs Kochen und Backen verzichtet habe, hatte ich einfach keine Zeit neue Rezepte auszuprobieren, aufzuschreiben und zu fotografieren.


Aber heute habe ich es wieder einmal geschafft. Obwohl wir hier in Zürich die vergangenen Tage wunderschönes, mildes Frühlingswetter hatten, zeigt sich der heutige Samstag grau, trübe und regnerisch. Zeit für Soulfood! Was gibt es schöneres, als wenn die Wohnung mit dem Duft von frisch Gebackenem gefüllt wird?! Da ich gerne regional und saisonal einkaufe und es zur Zeit ausser Äpfel und Birnen kaum frische Schweizer Früchte gibt, entschied ich mich für eine simple Apfel-Birnen-Tarte, welche bei uns auch „Wähe“ genannt wird.

Zutaten:

  • 1 (Bio) Blätterteig, rechteckig ausgewallt, 42 x 26 cm
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 4 Birnen (Gute Luise)
  • 2 Äpfel (Braeburn)
  • 3 dl Mandelmilch (oder andere pflanzliche Milch
  • 35 g Vanillecrèmepulver zum Kochen (vegan)
  • 30 g Kokosblütenzucker
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 TL Vanille gemahlen
  • 2-3 EL Quittengelée

So geht’s:
Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Währenddessen den Blätterteig auspacken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den Blätterteig mit den gemahlenen Mandeln bestreuen. Dabei ringsum ein Rand von etwas 3 cm freilassen.
Äpfel und Birnen waschen, von Kerngehäuse befreien und in Spalten schneiden. Den Blätterteig gleichmässig mit den Apfel- und Birnenspalten belegen. Auch dabei den Rand von 3 cm freilassen.
Den Teigrand ringsum umklappen, so dass der Rand erhöht ist und später den Guss am Auslaufen hindert.
In einer Schüssel die Mandelmilch, Vanillecrèmepulver, Kokosblütenzucker, Ahornsirup und Vanille mit einem Schwingbesen gut verrühren, so dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Den Guss vorsichtig über die Apfel-Birnen-Tarte giessen.
Die Tarte in den vorgeheizten Ofen schieben und für 40 Minuten backen.
Solange die Tarte noch warm ist den Quittengelée vorsichtig mit einem Backpinsel darauf verstreichen.
Auskühlen lassen und geniessen!

Zitronen-Joghurtwaffeln

Es ist Sonntag und obwohl es draussen immer noch ziemlich kalt ist, scheint endlich wieder die Sonne. Nach tagelangem dichtem Nebel, hatte ich ein wenig Sonnenschein bitter nötig. Lustigerweise habe ich bei Sonnenschein und blauem Himmel oft Lust auf erfrischende, spritzige Lebensmittel, auch wenn die Temperaturen im Minusbereich liegen.
Wie dem auch sei, es gibt doch nicht viel Schöneres als an einem Sonntag etwas zu backen. Und um das Erfrischende miteinzubeziehen, gab es Zitronen-Joghurtwaffeln.

Zutaten:

  • 70 g Vollkornmehl
  • 150 g Halbweissmehl
  • 100 g Kokosblütenzucker
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Zitrone: Schalenabrieb sowie den Saft
  • 1 TL Zitronenaroma (optional, sorgt aber für ein noch intensiveres Zitronenaroma)
  • 100 ml Mandelmilch (ein anderer Pflanzendrink geht auch)
  • 100 g Sojajoghurt (ungesüsst)
  • 1 EL Olivenöl
  • 50 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
  • Margarine, (vegane) Butter, Kokosöl zum Einfetten des Waffeleisens

So geht’s:

In einer Schüssel alle trockenen Zutaten vermischen. Danach alle feuchten Zutaten ohne die Margarine dazugeben und mit einem Löffel zu einem dickflüssigen Teig rühren, solange bis sich alle Klümpchen gelöst haben. Den Teig 10-20 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit das Waffeleisen aufheizen und einfetten. Die Waffeln gemäss Anleitung des Waffeleisens backen. Die fertigen Waffeln bei 100°C im Backofen bis zum Servieren warmhalten.

Ich habe meine Waffeln mit einem Klecks Sojajoghurt und Ahornsirup serviert. Dazu gab es einen Salat aus Kaki und Himbeeren. Lecker!

Banana Bread – oil and refined sugar free

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Als Kind mochte ich keine Bananen. Überhaupt gar nicht! Ich hasste sie und weigerte mich, welche zu essen. Ich behauptete, dass mir sogar vom Geruch von Bananen übel werde. Als ich dann Mitte zwanzig ein halbes Jahr durch Südostasien reiste und es an gewissen entlegenen Orten einfach nur Bananen und Reis zu essen gab, gab ich mich irgendwann geschlagen. Ich wagte mich zuerst nur an die kleinen Bananen, die es bei uns so gut wie nie zu kaufen gibt. Und siehe da, sie schmeckten gar nicht mal so schlecht. Später ass ich auch dir grossen „normalen“ Bananen. Heute gehören sie zu meinem Speisezettel dazu und ich kann mir ein Leben ohne „Nana ice cream“ kaum mehr vorstellen. Manchmal passiert es mir aber doch, dass meine Bananen sehr reif und braun und fleckig werden. Dann mag ich sie auch heute nicht mehr. Aber eigentlich kann mir fast nichts besseres passieren. Denn diese nicht so schön anzuschauenden Bananen eignen sich hervorragend dazu, um Bananenbrot zu backen.

Gammeln bei dir in der Küche auch ein paar überreife Bananen rum? Worauf wartest du noch? An die Töpfe, fertig los! Back dir ein Bananenbrot.

Zutaten:

Feuchte Zutaten:

  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 EL Mandelmus
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • 1 EL Apfelessig
  • 1/2 cup Kokosblütenzucker
  • 3/4 cup Pflanzendrink ungesüsst (Reis-, Mandel, Sojadrink etc.)
  • 4 reife Bananen zu Mus zerdrückt

Trockene Zutaten:

  • 1 cup Hafermehl (Haferflocken in der Küchenmaschine zu Mehl gemahlen)
  • 1 cup Buchweizenmehl (gekauft oder selber in der Küchenmaschine gemahlen)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Handvoll Schokoladenwürfel (vegan)
  • 1 Handvoll Kakonibs
  • 1 Handvoll Kokosflocken zum Bestreuen (optional)

So geht’s:

Heize deinen Ofen auf 180°C Umluft vor.

Vermische in einer grossen Schüssel alle feuchten Zutaten miteinander. Es macht nichts, wenn noch ein paar Bananenstückchen in der Mischung zu sehen sind.

Gib alle trockenen Zutaten in dieselbe Schüssel, in welcher du bereits die feuchten Zutaten vermischt hast. Die trockenen Zutaten sollten oben auf liegen. Wenn alle trockenen Zutaten in der Schüssel sind, vermenge die feuchten und die trockenen Zutaten zügig miteinander.

Fülle nun den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform. Gebe bei Bedarf die Kokosraspeln oben drüber.

Backe dein Bananenbrot für 40 – 50 Minuten im Ofen. Mache die Stäbchenprobe, um zu sehen, ob dein Bananenbrot schon fertig ist oder nicht. Steche dazu mit einem Holzspiess oder einer Stricknadel in die dickste Stelle des Cakes. Kommt der Spiess sauber wieder raus, ohne dass Teig daran kleben bleibt, dann ist dein Kuchen gar.

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Ich bestreiche mein Bananenbrot gerne mit Tahini. Lecker! Auch Mandelmus oder Erdnussbutter kann man probieren. Mjam.

Vegane Brunsli

Heute gibt es ein Rezept für ein klassisches Schweizer Weihnachtsguetzli (Guetzli = Keks). Brunsli – schokoladig, nussig, süss und nicht zu trocken. Und meine heutige Variante ist sogar vegan.

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Zutaten:

  • 200g Rohrzucker
  • 100g Puderzucker & etwas mehr zum Auswahlen und Ausstechen
  • 2 EL Weissmehl
  • 1 TL Zimt
  • 200g Mandeln gemahlen
  • 200g Haselnüsse gemahlen
  • 200g dunkle Schokolade gehackt
  • 120ml Aquafaba (Kichererbsenwasser)
  • 1/2 TL Johannisbrotkernmehl

So geht’s:

Ein Glas Kichererbsen abgiessen. Dabei das Kichererbsenwasser auffangen. Ich verwende die Kichererbsen aus dem Glas von Alnatura. Ein Glas Kichererbsen ergibt etwa 120ml Aquafaba. Die Kichererbsen werden für dieses Rezept nicht gebraucht. Diese bis zur Weiterverwendung zurück ins Glas füllen und im Kühlschrank lagern. Das Aquafaba zusammen mit dem Johannisbrotkernmehl in der Küchenmaschine wie herkömmliches Eiweiss steif schlagen.

In der Zwischenzeit alle Zutaten bis und mit gemahlenen Haselnüssen in einer grossen Schüssel vermischen. Das steif-geschlagenen Kichererbsenwasser vorsichtig unter die Nuss-Zucker-Mischung heben bis die trockenen Zutaten feucht sind.

Die gehackte Schokolade in eine weitere Schüssel geben und mit siedendem Wasser übergiessen. Etwa 3 Minuten stehen lassen, dann das Wasser bis auf etwa 1 EL abgiessen und mit der Schokolade verrühren. Die geschmolzenen Schokolade mit den restlichen Zutaten verrühren und den Teig zu einer Kugel formen. Zugedeckt für 30 Minuten kalt stellen.

Nun den Teig zwischen einem aufgeschnittenem Plastiksack portionenweise 1 cm auswallen und die gewünschten Formen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Falls der Teig zu klebrig ist, hilft zusätzlicher Puderzucker.

Die Brunsli über Nacht bei Raumtemperatur trocknen lassen. Anschliessend den Ofen auf 250°C vorheizen und die Brunsli für 5 Minuten backen. Geniessen!

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Cashew Caramel Shortbread

Hier kommt das Rezept zu meinen liebsten (Weihnachts-) Keksen. Krümeliges, buttriges Shortbread, süss-schmelzendes Karamell, knusprige Cashewkerne, süss-herbe, dunkle Schokolade und eine Prise Salz. Wer kann da schon widerstehen. Ich mag diese Kekse so gerne, dass ich die nicht nur zu Weihnachten backe, sondern immer dann, wenn ich gerade mal Lust darauf habe. Leider beinhaltet dieses Rezept Karamell. Ich liebe es, aber Zucker karamellisieren ist bei mir immer mit Risiken verbunden. Ich habe schon schwarze, verbrannte Töpfe entsorgen müssen, meine Familie beinahe mit Rauch vergiftet und dabei auch noch den Feuermelder ausgelöst, den ih ewig nicht mehr ausschalten konnte. Naja, die Mühe ist es auf jeden Fall wert.

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Zutaten: (ergibt etwa 36 Stück)

Für den Shortbread-Boden:

  • 150 g (vegane) Butter
  • 55 g Zucker
  • 150 g Weissmehl oder Halbweissmehl
  • 1 Prise Salz

Für die Karamell-Cashew Schicht

  • 170 g Zucker
  • 100 ml Kokosmilch
  • 3 EL (vegane) Butter oder Kokosöl
  • 1 TL Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Cashewkerne

Für die Schokolade

  • 50 g dunkle Schokolade gehackt
  • 1 EL Kokosöl oder Kakaobutter

So geht’s:

Eine quadratische Backform (20 x 20 cm) mit Backpapier einfetten und mit Backpapier auskleiden. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Für das Shortbread die Butter würfeln. Dann alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig auf dem Boden der Springform gleichmässig ausstreichen und 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit in einem Topf den Zucker karamellisieren lassen. Sobald der Zucker flüssig und goldbraun ist, die Kokosmilch dazugeben. Die Karamellmischung bei geringer bis mittlerer Hitze unter Rühren wieder verflüssigen solange bis sich die Zuckerstückchen wieder aufgelöst haben. Butter, Salz und Vanille dazugeben und gut verrühren. Die Cashewkerne im Schuss dazugeben und in die Masse einrühren. Die Karamellmasse auf das vorgebackene Shortbread gießen und gleichmässig verteilen. Weitere 15 – 20 Minuten im Ofen backen.

In der Springform gut auskühlen lassen.
Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und das Öl einrühren. Die flüssige Schokolade in einen Tiefkühlbeutel füllen. Bei diesem eine kleine Ecke abschneiden. So kann die Schokolade in einem feinen Strahl über die fertigen gebackenen, noch nicht zugeschnittenen Kekse verteilt werden.

Wenn die Kekse und die Schokolade komplett ausgekühlt sind, in kleine Quadrate schneiden und in einer Keksdose luftdicht verschlossen lagern.

Geniessen!

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Herbstliche Apple Crumble Bars

Heute gibt’s Apple Crumble auf die Hand. Durch die Streusel obendrauf sind sie zwar etwas krümelig, aber durchaus auch unterwegs ohne Gabel und Löffel verzehrbar.
Die Apfelfüllung lässt sich je nach Saison anpassen. Im Sommer machen sich verschiedene Beeren sicher sehr gut. Auch Aprikosen oder Pfirsiche passen sicherlich. Oder wie wär’s jetzt im Herbst mit Birnen anstatt mit Äpfeln. Nehmt, was immer ihr gerade zur Hand habt.

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Zutaten:
für eine Form von 20 x 20 cm

Für den Boden und die Streusel:

  • 150 g feinblättrige Haferflocken
  • 100 g Halbweissmehl
  • 100 g Rohrzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Margarine
  • 50 g Kokosnussöl

Für die Füllung:

  • 350 g geschälte Apfelwürfel/ Scheiben (etwa 4 Äpfel)
  • 2 EL Quittengelée
  • 4 EL Apfelmus
  • 1 TL Zimt
  • 2 EL Kokosblütenzucker (optional, je nach Süsse der Äpfel)

So geht’s:

Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Eine quadratische Springform (20 x 20cm) mit Backpapier auslegen oder einfetten.

In einer grossen Schüssel alle trockenen Zutaten vermischen. Die Margarine in Flocken sowie das Kokosöl in Raumtemperatur dazugeben. Mit den Händen alles zu einem Teig formen. Die Masse sollte nicht zu krümelig sein und zusammenhalten.
Etwa 2/3 des Teigs auf dem Boden der Springform ausstreichen und gut festdrücken. Den Boden etwa 10-15 Minuten im Ofen backen bis die Ecken eine braune Farbe angenommen haben.

In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und würfeln. Die übrigen Zutaten der Füllung mit den Apfelwürfeln verrühren.

Die Füllung auf den warmen Boden geben und gleichmässig verteilen. Darauf den restlichen Teig in Streusel gezupft verteilen. Ich habe zusätzlich für den extra Crunch noch eine Handvoll Granola mit Nüssen und Kernen darüber gegeben.

Für weitere 25-30 Minuten im Ofen backen, solange bis die Füllung blubbert und die Streusel goldbraun sind.
Komplett auskühlen lassen und erst dann in Stücke schneiden.
Die Apple Crumble Bars lassen sich gut für 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

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Himbeer Mandel Tarte

Beim Einkaufen ist Mandelmasse in meinem Korb gelandet. Anfangs wusste ich nicht genau, was ich damit machen sollte. Doch irgendwann schwebte mir eine Tarte mit mürben Boden vor. Die Mandelmasse sollte man rausschmecken können und doch sollte das Ganze nicht zu süss und zu schwer werden. Also gab’s dazu süsssaure Himbeeren umgeben von einem Vanilleguss. Perfekt!
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Zutaten:

Für den Mürbeteig:
150 g Halbweissmehl
1/2 TL Salz
20 g Zucker
70 g Margarine

Für die Füllung:
150 g Mandelmasse
250 g gefrorene Himbeeren (nicht aufgetaut)

Für den Vanilleguss:
25 g Vanillepuddingpulver zum Kochen
30 g Zucker
1 EL Vanilleextrakt
200 ml Mandelmilch

So geht’s:
In einer grossen Schüssel das Mehl mit dem Salz und dem Zucker vermengen. Die Margarine in Flocken dazugeben. Die Zutaten mit 4 EL eiskaltem Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie gehüllt für eine Stunde im Kühlschrank kühl stellen.

In der Zwischenzeit die Tarteform (36 x 13 cm) am Rand einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen.
Den Mürbeteig rechteckig auswallen und damit die Tarteform auskleiden. Die Mandelmasse darauf verstreichen. Dies geht am besten mit angefeuchteten Fingern, da die Masse sonst überall festklebt.
Anschliessend die Himbeeren darauf verteilen.

Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.

In einer kleinen Schüssel sämtliche Zutaten für den Vanilleguss miteinander verrühren, solange bis sich alle Klümpchen aufgelöst haben. Den Guss gleichmässig über die Mandelmasse und die Himbeeren giessen.

Die Tarte in den Ofen schieben und 30 – 40 Minuten backen, solange bis der Guss festgeworden ist und der Mürbeteig eine goldbraune Farbe angenommen hat.

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Chocolate Chip Cookies

Ich mag keine Kuhmilch. Bei der Riesenauswahl an pflanzlichen Alternativen ist das heute auch überhaupt kein Problem mehr. Aber am allerbesten schmeckt mir die selbst gemachte Mandelmilch. Die ist ganz leicht herzustellen. Wenn ihr Interesse habt, poste ich auch gerne das Rezept dazu. Der einzige Nachteil beim Herstellen von Mandelmilch ist, dass am Ende immer diese „Mandelpulpe“ übrig bleibt. Die „Mandelpulpe“ erinnert sehr an gemahlene Mandeln, aber einfach leicht feucht. Mich reut es alles einfach wegzuschmeissen. Also habe ich ein Chocolate Chip Cookie Rezept entwickelt, in dem ich meine Mandelmilch-Überreste verwerten kann.

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Zutaten:

1 1/2 cups gemahlene Mandeln oder eben „Mandelpulpe“
1 cup Halbweissmehl
1/2 TL Salz
1/2 TL Natron
1/2 TL Backpulver
1 EL Vanilleextrakt
1/2 cup Kokosblütenzucker
1/2 cup Kokosnuss-Öl
1/4 cup Mandelmilch oder andere Pflanzenmilch
1 cup Schokowürfel

So geht’s:

Alle trockenen Zutaten, ausser den Schokowürfel in einer Schüssel vermengen.
In einer kleineren Schüssel die feuchten Zutaten mischen.
Nun die feuchten Zutaten unter die Trockenen heben. Nur solange mischen bis alle trockenen Zutaten feucht sind und sich ein Teig geformt hat. Zum Schluss die Schokowürfel unterheben.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Aus dem Teig mit den Händen Kugeln formen. Meine hatten circa 3 cm Durchmesser und aufs Backblech legen. Genügend Abstand zwischen den Cookies lassen, da sie beim Backen zerlaufen. Ich habe zwei Bleche gebraucht. Falls du nur ein Blech hast, dann backe lieber in zwei Fuhren.
Ungefähr für 15 Minuten backen bis die Cookies an den Rändern gebräunt sind.
Gut auskühlen lassen. Geniessen!

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